Dokument Nachträgliche Anschaffungskosten und anschaffungsnahe Herstellungskosten bei Grundstücken und Gebäuden - Update zur jüngeren BFH-Rechtsprechung

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BBK Nr. 8 vom 19.04.2019

Nachträgliche Anschaffungskosten und anschaffungsnahe Herstellungskosten bei Grundstücken und Gebäuden

Update zur jüngeren BFH-Rechtsprechung

Bastian Franke und David Wächtershäuser

Oftmals entstehen nach dem Erwerb von Grundstücken und Gebäuden Aufwendungen, die sich als nachträgliche Anschaffungskosten oder anschaffungsnahe Herstellungskosten erweisen. Wegen der Auswirkungen auf wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahlen und das zu versteuernde Jahresergebnis sollten schon vor dem Erwerb die Stolpersteine bekannt sein.

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Zwei jüngere BFH-Entscheidungen bringen Klarheit für die Beseitigung von dinglichen Beschränkungen des Eigentumsrechts an Grundstücken sowie die Wiederherstellung des zeitgemäßen Zustands bei durch vertragsgemäßes Verhalten „abgewohnten“ Gebäuden.

[i]BFH-Urteile schaffen Klarheit Nach dem sind Zahlungen zur „dauerhaften Beseitigung von dinglichen Beschränkungen des Eigentumsrechts an Grundstücken nach den bekannten Abgrenzungsmerkmalen als nachträgliche Anschaffungskosten des Grundstücks einzustufen.

Das stellt klar, dass für vom Erwerber zwar unvermutete, jedoch aufgrund „vertragsgemäßen Verhaltens eines Dritten angefallene Aufwendungen keine Ausnahme vom Einbezug in die anschaffungsnahen Herstellungskosten des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG zu machen ist.

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