Dokument Im Laufe eines Insolvenzverfahrens erstattete Umsatzsteuern und Zinsen sind als nachträgliche gewerbliche Einkünfte bei der Einkommensteuerfestsetzung zu berücksichtigen

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Arbeitshilfe Februar 2019

Im Laufe eines Insolvenzverfahrens erstattete Umsatzsteuern und Zinsen sind als nachträgliche gewerbliche Einkünfte bei der Einkommensteuerfestsetzung zu berücksichtigen

Wirken sich im Laufe eines Insolvenzverfahrens erstattete Umsatzsteuern aus Glückspielumsätzen nebst Zinsen nach der Betriebsaufgabe eines bilanzierenden Spielhallenbetreibers als rückwirkendes Ereignis nach § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO auf den Betriebsaufgabegewinn nach § 16 EStG aus oder sind diese als nachträgliche laufende Einkünfte i.S. des § 24 Nr. 2 i. V. m. § 15 EStG im Zuflussjahr zu erfassen?

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