Dokument § 21 EStG: Verschärfung bei Home-Office-Überlassung

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NWB Nr. 3 vom 14.01.2019 Seite 142

§ 21 EStG: Verschärfung bei Home-Office-Überlassung

Philipp Böwing-Schmalenbrock

Nicht selten nutzen Arbeitnehmer im Rahmen von Heimarbeit ein Arbeitszimmer, das sie entgeltlich an ihren Arbeitgeber überlassen. Ist das Entgelt für eine solche Überlassung bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) zu berücksichtigen, hat das u. a. zur Folge, dass für anfallende Werbungkosten die Abzugsbeschränkung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG (Arbeitszimmer) nicht eingreift. Dies gilt allerdings nur, wenn keine Liebhaberei vorliegt. Insofern wird der Begründungsaufwand künftig (wohl) steigen.

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