Kommentar zu § 315e -
Jahrgang 2019
Auflage 10
ISBN der gedruckten Version: 978-3-482-59370-3

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Hoffmann, Lüdenbach - NWB Kommentar Bilanzierung Online

§ 315e

Wolf-Dieter Hoffmann, Norbert Lüdenbach (Oktober 2019)

Ausgewählte Literatur

Engelmann/Zülch, Pflicht zur Aufstellung eines IFRS-Konzernabschlusses trotz nach HGB unwesentlicher Tochterunternehmen, DB 2006 S. 293; Hoffmann/Lüdenbach, Der Übergang zu den IFRS mit Rückfahrkarte, BB 2005 S. 96; Knorr/Buchheim/Schmidt, Konzernrechnungslegungspflicht und Konsolidierungskreis – Wechselwirkungen und Folgen für die Verpflichtung zur An­wendung von IFRS, BB 2005 S. 2399; Zeyer/Maier, Pflichtangaben nach § 315a Abs. 1 HGB im IFRS-Abschluss – Bloße Addition oder doch Multiplikation?, PiR 2010 S. 189.

I. Regelungsinhalt

1§ 315e HGB (entspricht § 315a HGB a. F.) regelt die freiwillige oder verpflichtende Anwendung der internationalen Rechnungslegungsstandards.

2Für kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen (→ § 264d Rz. 1) ergibt sich die Pflicht (→ Rz. 6), den Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen, bereits aus Art. 4 der unmittelbar als nationales Recht wirksamen sog. IAS-VO der EU. § 315e Abs. 1 HGB sieht für die Unternehmen jedoch über die IFRS hinausgehend ergänzende Pflichten (Währung, Sprache, bestimmte Anhangangaben, Lagebericht) vor (→ Rz. 8 ff.).

Voraussetzung ist dabei stets, dass überhaupt ...

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