Dokument FG München, Urteil v. 21.11.2017 - 2 K 154/16

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FG München Urteil v. - 2 K 154/16

Gesetze: AO § 119 Abs. 1, AO § 125 Abs. 1, AO § 162 Abs. 1, AO § 162 Abs. 2, EStG § 13 Abs. 1 S. 1, EStG § 13a Abs. 1 S. 1 Nr. 2, EStG § 13a Abs. 1 S. 2, EStG § 4 Abs. 1, EStG § 4 Abs. 3

Wegfallmittteilung hinsichtlich der Durchschnittsbesteuerung

Inhaltsadressat

Leitsatz

1. Bei der Wegfallmitteilung, die an die mit Vor- und Nachname bezeichneten Ehegatten gerichtet wurde, handelt es sich um zwei Verwaltungsakte. Denn jede inhaltliche Bezeichnung ist getrennt zu betrachten.

2. Für den Kläger als Betriebsinhaber des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs ist ohne weiteres erkennbar gewesen, dass das Finanzamt von ihm die Gewinnermittlung nach § 4 Abs.1 oder nach § 4 Abs. 3 EStG verlangt hat und daher der Bescheid an ihn gerichtet gewesen ist.

3. Hat ein Bescheid mehrere Inhaltsadressaten kann er ohne weiteres gegenüber einzelnen Adressaten wirksam sein, gegenüber anderen nicht.

Tatbestand

Fundstelle(n):
XAAAG-92088

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