Dokument „Ein Prosit dem Trinkgeld!“ - Zur steuerrechtlichen Behandlung freiwilliger Kundenzahlungen

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BBK Nr. 14 vom 20.07.2018 Seite 667

„Ein Prosit dem Trinkgeld!“

Zur steuerrechtlichen Behandlung freiwilliger Kundenzahlungen

Dr. Lukas Hilbert

Mit dem Phänomen des Trinkgelds kommt fast jede(r) im Alltag häufig in Berührung – sei es als Kundin beim Friseur, als Gast im Restaurant oder aber als Empfänger bei Tätigkeiten in einem der sog. „Trinkgeldberufe“, z. B. als Kellner, Wirtin, Taxifahrer oder als Paketbotin. Unlängst hat der vor allem zu wichtigen Aspekten der Kassenprüfung ergangene BFH-Beschluss X B 65/17 vom 23.2.2018 die Diskussion über dieses Thema erneut entfacht: Bei einem zwei Friseursalons betreibenden Steuerpflichtigen waren „in das Sparschwein des Klägers jährlich Trinkgelder in Höhe von 3.600 € gelangt“. Weshalb derartige Bezüge eines Gewerbetreibenden fraglos der individuellen Besteuerung zu unterwerfen sind, dies aber für entsprechende Kundenzuwendungen an dessen Arbeitnehmer gerade nicht gilt, beleuchtet der Beitrag im Überblick – mit zahlreichen Beispielen zur steuerrechtlichen Situation beim Trinkgeld.

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