Dokument Ermittlung und Vermeidung von Inventurdifferenzen - Ursachenanalyse und Handlungsempfehlungen

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BBK Nr. 11 vom 01.06.2018 Seite 519

Ermittlung und Vermeidung von Inventurdifferenzen

Ursachenanalyse und Handlungsempfehlungen

Rüdiger Happe

Im gesamten deutschen Einzelhandel summieren sich die zu Verkaufspreisen bewerteten Inventurdifferenzen auf 4 Mrd. €. Inventurdifferenzen sind Differenzen zwischen buchhalterisch ermittelten Soll-Beständen und den Ist-Beständen, die im Rahmen einer Inventur, also durch Zählen, Messen oder Wiegen, ermittelt wurden. Derartige Inventurdifferenzen sind für den Unternehmer in mehrfacher Hinsicht problembehaftet: Vordergründig bedeuten solche Vorgänge die Notwendigkeit von Inventurfolgearbeiten. Insbesondere belasten sie das Betriebsergebnis, wenn die Differenzen einen Inventurverlust auslösen. Schließlich muss sich das Unternehmen auf die Suche nach der Ursache für die Inventurdifferenzen machen, um diese möglichst abzustellen. Der Beitrag analysiert die Herkunft derartiger Differenzen und gibt Handlungsempfehlungen.

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