Dokument FG Berlin-Brandenburg stellt Verwaltungsauffassung für Vorliegen einer „gebrochenen Beförderung/Versendung“ infrage - FG Berlin-Brandenburg, Beschluss v. 27.10.2017 - 7 V 7222/17

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USt direkt digital Nr. 8 vom 26.04.2018 Seite 10

FG Berlin-Brandenburg stellt Verwaltungsauffassung für Vorliegen einer „gebrochenen Beförderung/Versendung“ infrage

Britta Lüger

Das FG Berlin-Brandenburg hatte in einem Aussetzungsverfahren zu entscheiden; das Hauptsacheverfahren (7 K 7214/17) ist noch nicht entschieden. Gegenstand des Verfahrens ist die Frage, ob bei einem Transport von Waren aus einem anderen EU-Mitgliedstaat (vorliegend aus Großbritannien bzw. aus Finnland) in ein in einem anderen EU-Mitgliedstaat gelegenes Zwischenlager zwecks dortiger Umverpackung und Konsolidierung der Liefergegenstände mit anderen Waren und anschließendem Weitertransport in das Drittland noch von einer einheitlichen und unmittelbaren Warenbewegung auszugehen ist oder aber eine sogenannte gebrochene Beförderung vorliegt.

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