Dokument Änderungen bei den Grundlagen des Umsatzsteuerrechts - Neue Rechtsprechung des EuGH, BFH und der FG zum Vorsteuerabzug und zu § 17 Abs. 2 UStG

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NWB Nr. 41 vom 09.10.2017 Seite 3124

Änderungen bei den Grundlagen des Umsatzsteuerrechts

Neue Rechtsprechung des EuGH, BFH und der FG zum Vorsteuerabzug und zu § 17 Abs. 2 UStG

Dr. Alois Th. Nacke

In jüngerer Vergangenheit haben der EuGH, der BFH und auch die Finanzgerichte mehrere Entscheidungen gefällt, die die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts betreffen und damit von besonderer Bedeutung für die Praxis sind. Dies führte dazu, dass teilweise angenommen wurde, für den Vorsteuerabzug sei nicht mehr unbedingt der Besitz einer Rechnung erforderlich (z. B. von Streit/Streit, UStB 2017 S. 61; Langer, MwStR 2017 S. 73). Des Weiteren hat der BFH seine Rechtsprechung zu § 17 Abs. 2 UStG im Jahr 2013 an wesentlicher Stelle geändert. Im nachfolgenden Beitrag wird zunächst die Bedeutung der Rechnung für den Vorsteuerabzug und im Anschluss daran die Rechtsprechung zur Korrektur bei Uneinbringlichkeit des Entgelts behandelt.

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