Dokument Stille Beteiligungen als Eigenkapital in der Handelsbilanz einer Kapitalgesellschaft - Instrumente der Mittelstandsfinanzierung

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StuB Nr. 7 vom 13.04.2017 Seite 276

Stille Beteiligungen als Eigenkapital in der Handelsbilanz einer Kapitalgesellschaft

Instrumente der Mittelstandsfinanzierung

ORR Thomas C. Wolf

Trotz Praxisevidenz stiller Beteiligungen als Instrument der Mittelstandsfinanzierung sind lediglich in den §§ 230 bis 236 HGB Rahmenbedingungen kodifiziert, die allerdings weitgehend dispositiv sind. Gem. § 230 Abs. 1 HGB geht die Einlage des stillen Gesellschafters in das Vermögen des Inhabers des Handelsgeschäfts über, womit zum Ausdruck kommt, dass es sich um eine Innengesellschaft handelt. Vom partiarischen Darlehen (mit Gewinnbeteiligung) unterscheidet sich die stille Gesellschaft dadurch, ob die Vertragspartner einen gemeinsamen Zweck verfolgen oder ob ihre Beziehungen ausschließlich durch die Verfolgung unterschiedlicher eigener Interessen bestimmt werden.

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