Dokument Erste Gestaltungsüberlegungen nach der großen Erbschaftsteuerreform - Beispiele für den steueroptimierten Erwerb von Anteilen an Kapitalgesellschaften ab dem 1.7.2016

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StuB Nr. 4 vom 24.02.2017 Seite 131

Erste Gestaltungsüberlegungen nach der großen Erbschaftsteuerreform

Beispiele für den steueroptimierten Erwerb von Anteilen an Kapitalgesellschaften ab dem 1.7.2016

StB Prof. Dr. Tina Hubert

Das BVerfG kam im Urteil vom 17.12.2014 zur Verfassungsmäßigkeit der Betriebsvermögensbegünstigung zu dem Ergebnis, dass die damals geltenden erbschaft- und schenkungsteuerlichen Regelungen mit dem Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 GG unvereinbar seien. Dem Gesetzgeber wurde daraufhin eine Frist zur Reformierung der Erbschaftsteuer längstens bis zum 30.6.2016 eingeräumt. Diese Frist konnte nicht eingehalten werden: Das finale „neue“ ErbStG ist tatsächlich erst am 9.11.2016 verkündet worden. Im folgenden Beitrag soll anhand von Beispielen aufgezeigt werden, welche grundlegenden Gestaltungsmittel nach dem neuen Gesetz zur Verfügung stehen, um Betriebsvermögen – insbesondere Anteile an Kapitalgesellschaften – ab dem 1.7.2016 steuerschonend übertragen zu können.

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