Dokument Grenzen zulässiger anwaltlicher Werbung

Testen Sie kostenfrei eines der folgenden Produkte, die das Dokument enthalten:

Dokumentvorschau

StuB 19/2016 S. 760

Grenzen zulässiger anwaltlicher Werbung

Die Grenzen zulässiger anwaltlicher Werbung (§ 43b BRAO, § 6 Abs. 1 BORA) sind überschritten, wenn die Werbung darauf abzielt, durch einen reißerischen oder sexualisierenden Charakter die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erregen, so dass der tatsächliche Informationsgehalt in den Hintergrund gerät oder gar nicht mehr erkennbar ist. Auf diese Entscheidung des Anwaltsgerichtshofs NRW (Beschluss vom 3. 6. 2016 - 2 AGH 1/16) weist die Bundesrechtsanwaltskammer hin.

Hinweis: Der Volltext der Entscheidung des AGH ist in der Rechtsprechungsdatenbank NRW unter Angabe des Az. recherchierbar.

Erwerben Sie das Dokument, um den gesamten Inhalt lesen zu können.
;

Diese Website verwendet ausschließlich funktionale Cookies,

die notwendig sind, um den vollen Funktionsumfang unseres Datenbank-Angebotes sicherzustellen.
Lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung!

Cookies akzeptieren