Arbeitshilfe Oktober 2016

Anwendung des § 8c KStG auch bei vorweggenommener Erbfolge ? - Vorweggenommene Erbfolge oder Schenkung, wenn die Vermögensübertragung im Erbfall nicht nach § 2050 BGB anzurechnen ist ? - Die Anwendung des § 8c KStG auf Fälle der vorweggenommenen Erbfolge kann auch aus Billigkeitsgründen nach § 163 AO unterbleiben

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Das ist inzwischen erledigt.

Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften:

1. Sind die Regelungen des § 8c KStG i.d.F. des UntStRefG 2008 und des § 10a Satz 10 GewStG i.d.F. des JStG 2009 einfachgesetzlich auch in Fällen einer vorweggenommenen Erbfolge anzuwenden (entgegen dem BStBl I 2008, 736 Rz 4 S. 2)?

2. Kann die Anwendung der § 8c KStG, § 10a Satz 10 GewStG auf Fälle der vorweggenommenen Erbfolge aus Billigkeitsgründen nach § 163 AO unterbleiben?

Beim BFH ist ein Verfahren wegen dieser Rechtsfrage anhängig ().

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Bei Schreibvorlagen/Mustern handelt es sich stets um Orientierungshilfen, die als Beispiele zu verstehen sind und keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder Vollständigkeit erheben. Auch wenn die Schreibvorlagen/Muster viele praxiserprobte Anhaltspunkte beinhalten, ist eine Einzelfallbetrachtung nicht entbehrlich. Für die richtige Anwendung im konkreten Einzelfall hat der Anwender selbst Sorge zu tragen. Es kann keine Haftung übernommen werden.

Fundstelle(n):
NWB ZAAAF-76920

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