Dokument Die „Kapitalkonten-Falle“ bei einer Personengesellschaft

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NWB direkt Nr. 14 vom 04.04.2016 Seite 330

Die „Kapitalkonten-Falle“ bei einer Personengesellschaft

Professor Dr. Gerhard Kraft

[i]Ausführlicher Beitrag s. NWB OAAAF-69800 In dem Urteil vom - IV R 15/14 NWB HAAAF-49311 hat der BFH eine äußerst streitige Frage zur steuerbilanziellen Abbildung der Einbringung eines Wirtschaftsguts durch einen Gesellschafter einer Personengesellschaft in die Gesellschaft geklärt. Als Folge ändert sich die Einordnung des Vorgangs als (entgeltlicher) Anschaffungsvorgang oder (unentgeltliche) Einlage. Entsprechend ergeben sich hieraus andere steuerliche Auswirkungen und somit auch abweichende Vorteilhaftigkeitserwägungen hinsichtlich der Einbringungsstrategie.

Ausführlicher Beitrag s. .

Bedeutung des

[i]BFH, Urteil vom 29. 7. 2015 - IV R 15/14 NWB HAAAF-49311 Das dem (BStBl 2011 I S. 713) ausdrücklich widersprechende hat weitreichende Konsequenzen. Die Finanzverwaltung betont, dass selbst wenn das Kapitalkonto eines Gesellschafters in mehrere Unterkonten aufgegliedert wird, dieses weiterhin ein einheitliches Kapitalkonto bleibt und ferner eine Buchung auf den Unterkonten dieses einheitlichen Kapitalkontos (d. h. auch auf dem sog. Kapitalkonto II) regelmäßig zu einer Gewährung von Gesellschaftsrechten führt.

[i]BFH widerspricht Sichtweise der FinanzverwaltungDi...

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