Dokument Der Rückzug vom organisierten Kapitalmarkt - (Rechnungslegungs-)rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und Umstellungsfragen beim Delisting

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StuB Nr. 17 vom Seite 651

Der Rückzug vom organisierten Kapitalmarkt

(Rechnungslegungs-)rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und Umstellungsfragen beim Delisting

Dr. Timmy Wengerofsky und RA Sarah Scharf

Der mit der „Frosta“-Entscheidung vollzogene Paradigmenwechsel des BGH führte innerhalb des letzten Jahres zu einer regelrechten Rückzugswelle am deutschen Kapitalmarkt. Zahlreiche Unternehmen nutzten die Gunst der Stunde, um dem engen und oftmals über die Jahre hinweg lästig gewordenen Korsett des regulierten Marktes zu entweichen. Indes stehen die durch den BGH deutlich gelockerten rechtlichen Voraussetzungen des Rückzugs eines Unternehmens vom regulierten Kapitalmarkt aktuell auf dem Prüfstand. So fordert der Bundesrat in seiner Stellungnahme zur Aktienrechtsnovelle 2014, „im weiteren Gesetzgebungsverfahren zu prüfen, durch welche zivilrechtliche Regelung sichergestellt werden kann, dass die wirtschaftlichen Interessen von Minderheitsaktionären von Aktiengesellschaften, deren Aktien zum Handel an einer Börse zugelassen sind, im Falle eines Rückzugs der Gesellschaft von der Börse ausreichend geschützt werden“. Damit könnte sich das Zeitfenster für die Durchführung eines vereinfachten Delistings zeitnah schließen. Dies nehmen die Autoren zum Anlass, aufzuzeigen, welche gesellschaftsrechtlichen Gest...

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