Dokument Die Europäische Freihandelszone (EFTA)

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IWB Nr. 1 vom 11.01.2019 Seite 4

Die Europäische Freihandelszone (EFTA)

Steuerberater, Fachberater Internationales Steuerrecht, Dipl.-Wirtschaftsjurist Thorsten Wagemann, München

Die European Free Trade Association (EFTA) oder auch Europäische Freihandelszone wurde durch die Konvention von Stockholm von den Unterzeichnerstaaten Dänemark, Großbritannien, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und Schweiz am 4.1.1960 begründet. Die Konvention trat am 3.5.1960 in Kraft. Im Jahr 1970 trat Island bei, danach folgten Finnland (1986) und Liechtenstein (1991). Aufgrund ihres Beitritts zur Europäischen Gemeinschaft (EG) vollzogen Dänemark, das Vereinigte Königreich, Portugal sowie Finnland, Österreich und Schweden den Austritt aus der EFTA. Am 21.6.2001 schlossen die verbliebenen vier EFTA-Mitglieder Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz ein Abkommen zur Erneuerung der EFTA-Konvention (sog. Vaduz-Konvention). Diese trat am 1.6.2002 in Kraft.

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