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Arbeitshilfe Juli 2020

Feststellung des GmbH-Jahresabschlusses: Rechtliche Grundlagen mit Hinweisen zur Vermeidung von bzw. zum Umgang mit Gesellschafterkonflikten - Fragen und Antworten

Dr. Boris Jan Schiemzik und Dr. Ronny Jänig

Einleitung

Die GmbH hat für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres einen Jahresabschluss zu erstellen. Verbindlich wird der Jahresabschluss erst mit seiner Feststellung durch die Gesellschafterversammlung (§ 42a Abs. 2, 46 Nr. 1, Var. 1 GmbHG). Die Feststellung des Jahresabschlusses führt mithin zum Abschluss der Rechnungslegung. Sie ist Voraussetzung für die Verwendung des Ergebnisses (§§ 29, 46 Nr. 1, Var. 2 GmbHG) sowie Maßstab für die Gewinnbeteiligungen (z.B. Tantiemen) und die Erfolgsbeurteilung der Geschäftsführerleitung.

Die Feststellung des Jahresabschluss sowie Gewinnverwendung sind regelmäßig Kräften unterschiedlicher Interessengruppen im Management und Gesellschafterkreis ausgesetzt. Da die Verfahrensweise betreffend den Jahresabschluss und die Unternehmensgewinne ein typisches Konfliktfeld darstellt (vgl. auch die Arbeitshilfe „Strategien bei Gesellschafterkonflikten im Rahmen der Feststellung des Jahresabschlusses einer GmbH“, ist die Einhaltung der gesellschaftsvertraglichen und gesetzlichen Vorgaben des Verfahrens zur Feststellung des Jahresabschlusses von besonderer Wichtigkeit.

Die nachfolgenden Fragen und Antw...

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