Dokument Das neue Doppelbesteuerungsabkommen mit der Türkei - Die wesentlichen Änderungen und Auswirkungen

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IWB Nr. 24 vom 27.12.2013 Seite 897

Das neue Doppelbesteuerungsabkommen mit der Türkei

Die wesentlichen Änderungen und Auswirkungen

Yildiz Arslan

Mit dem Ziel alle mit Deutschland bestehenden Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (DBA) an die aktuellen OECD-Standards anzupassen, kündigte Deutschland das bestehende DBA mit der Türkei vom 16. 4. 1985 mit Wirkung zum 1. 1. 2011. Das neu verhandelte DBA Türkei 2011 trat im September 2011 rückwirkend zum 1. 1. 2011 in Kraft. Mit der neuen Fassung ist als eine der wichtigsten Änderungen die Definition der Betriebsstätte in Artikel 5 – in Anlehnung an das UN-Musterabkommen – um Dienst- und Beratungsleistungen erweitert worden. Nunmehr besteht durch die Begründung einer Betriebsstätte bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen die Möglichkeit der Besteuerung für den Tätigkeitsstaat. Von Bedeutung ist auch die Erweiterung der abkommensberechtigten Personen um den Kreis der Personengesellschaften. Zudem wurden Verbesserungen im Bereich der gegenseitigen Hilfeleistung und des Informationsaustausches vorgenommen.

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