Dokument Anzusetzende Altersgrenze bei der Berechnung von Pensionsrückstellungen für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer

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StuB 22/2013 S. 868

Anzusetzende Altersgrenze bei der Berechnung von Pensionsrückstellungen für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer

(1) Bei einer vor Erlass des EStÄR 2008 erteilten Pensionszusage kann gem. nrkr. Urteil des Hessischen NWB NAAAE-42300 (BFH-Az.: I R 50/13) zur Berechnung einer Pensionsrückstellung für den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft davon ausgegangen werden, dass er mit Vollendung des 65. Lebensjahres in den Ruhestand tritt. (2) Die Aufhebung der Altersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung hat insoweit keine Auswirkung auf bestehende privatrechtliche vereinbarte Pensionszusagen.

Praxishinweise

(1) Die Klägerin (Klin.), eine GmbH, hatte ihrem in 1962 geborenen alleinigem Gesellschafter-Geschäftsführer am eine Pensionszusage erteilt, nach der er mit Vollendung des 65. Lebensjahres bis zum Ableben eine ...BStBl 2009 I S. 712BStBl 1968 II S. 810BStBl 1982 II S. 612BStBl 1991 II S. 379

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