Dokument Sächsisches FG, Beschluss v. 30.07.2012 - 8 V 997/12

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Sächsisches FG Beschluss v. - 8 V 997/12

Gesetze: AO § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a, AO § 180 Abs. 3 Nr. 2, AO § 155 Abs. 2, EStG § 18, FGO § 69 Abs. 2 S. 2, FGO § 69 Abs. 3 S. 1

Keine Berücksichtigung gesondert festzustellender Einkünfte im Einkommensteuerbescheid bei unterlassener Feststellung

Leitsatz

Die nicht als vorläufig gekennzeichnete Berücksichtigung gesondert festzustellender erheblicher selbstständiger Einkünfte einer Rechtsanwaltskanzlei als Ehegatten-GbR im Einkommensteuerbescheid der zusammenzuveranlagenden Ehegatten ist ernstlich zweifelhaft i. S. d. § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO, wenn bisher kein Gewinnfeststellungsbescheid ergangen ist und dies dem FA auch nicht bewusst ist.

Tatbestand

Fundstelle(n):
SAAAE-15924

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