Dokument Steuerbefreiung vs. Abzug von Nachlassverbindlichkeiten - Übersicht

Testen Sie kostenfrei eines der folgenden Produkte, die das Dokument enthalten:

Dokumentvorschau

Arbeitshilfe März 2020

Steuerbefreiung vs. Abzug von Nachlassverbindlichkeiten - Übersicht

Annette Höne

Zur Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs bei Erwerben von Todes wegen sind von dem Vermögensanfall, der der Besteuerung unterliegt, Nachlassverbindlichkeiten abzuziehen. Mögliche Steuerbefreiungen können dazu führen, dass Verbindlichkeiten nur noch eingeschränkt abziehbar sind.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über

  • die (wesentlichen) Steuerbefreiungen,

  • die Folgen einer schädlichen Verfügung und

  • die jeweilige Wechselwirkung auf den Abzug von Schulden und Lasten.

Ausführliche Beiträge zu dieser Thematik finden Sie in: und NWB XAAAG-95312


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Gesamtüberblick zum Abzug von Nachlassverbindlichkeiten
1. Steuerbefreiung
2. Abzug von Nachlassverbindlichkeiten
3. schädliche Verfügung / Nachversteuerung?
4. Auswirkung der schädlichen Verfügung auf den Abzug von Nachlassverbindlichkeiten
§ 13 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG (Hausrat etc.)
Wertgrenzen zwischen 12.000 und 41.000 €
Keine Einschränkung des Schuldenabzugs (vgl. R E 10.10 Abs. 3 Satz 2 ErbStR 2011)
keine Tatbestände der schädlichen Verfügung
Nicht möglich
§ 13 Abs. 1 Nr. 2, 3 ErbStG (Grundbesitz, Kunst etc.)
60 bzw. 100 %
60 bzw. 100 % der Schulden und Lasten sind nicht abzugsfähig (§ 10 Abs. 6 Satz 1 und 3 ErbStG)
innerhalb von 10 Jahren => Steuerbefreiung fällt mit Wirkung für die Vergange...

Erwerben Sie das Dokument, um den gesamten Inhalt lesen zu können.
;

Diese Website verwendet ausschließlich funktionale Cookies,

die notwendig sind, um den vollen Funktionsumfang unseres Datenbank-Angebotes sicherzustellen.
Lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung!

Cookies akzeptieren