Dokument Die Reformvorschläge der EU-Kommission vom 30. 11. 2011 zur Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers - Vergleich zum EU-Recht und zu den nationalen Normen

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StuB Nr. 1 vom 13.01.2012 Seite 9

Die Reformvorschläge der EU-Kommission vom 30. 11. 2011 zur Stärkung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers

Vergleich zum EU-Recht und zu den nationalen Normen

Dr. Patrick Velte und Dipl.-Kfm. Karsten Sepetauz

Als Ausfluss ihres Grünbuchs „Weiteres Vorgehen im Bereich der Abschlussprüfung: Lehren aus der Krise” vom hat die EU-Kommission am die lang erwarteten Regulierungsentwürfe zur Reform der europäischen Abschlussprüfung vorgelegt. Hierbei handelt es sich zum einen um einen Richtlinienentwurf, der die bestehende Achte EG-Richtlinie („EU-Abschlussprüferrichtlinie”) modifizieren soll und sämtliche prüfungspflichtigen EU-Unternehmen anspricht. Zum anderen hat die EU-Kommission einen Verordnungsentwurf für die Prüfung von Unternehmen des öffentlichen Interesses (sog. Public Interest Entities (PIE)) als „lex specialis” veröffentlicht. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die wesentlichen Reformvorschläge überblicksartig sowie in Bezug auf die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers in synoptischer Form vorzustellen, wobei neben den bestehenden EU-Normen auch auf die nationalen Regelungen eingegangen wird. Weitere zentrale Reformvorschläge der EU-Kommission, welche die Berichterstattung des Abschlussprüfers sowie den Prüfungsausschuss betreffen, werden in der nächsten StuB-Ausgabe thematisiert.

Velte, Überregulierung der Abschlussprüfung durch die EU-Komm...

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