Dokument Das Festwertverfahren im Handels- und Steuerrecht - Bewertungsvereinfachung mit Praxisfall

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BBK Nr. 24 vom 16.12.2011 Seite 1179

Das Festwertverfahren im Handels- und Steuerrecht

Bewertungsvereinfachung mit Praxisfall

Prof. Dr. Peter Sorg und unter Mitarbeit von Anne Schlachter

Im Jahresabschluss sowie bei der Aufstellung des Inventars können Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe des Vorratsvermögens unter bestimmten Bedingungen mit einer gleichbleibenden Menge und einem gleichbleibenden Wert angesetzt werden. Ziel dieses sog. Festwertverfahrens ist die Vereinfachung der körperlichen und buchmäßigen Bestandsaufnahme und der Bewertung bestimmter Vermögensgegenstände des Sachanlage- und Umlaufvermögens. Damit ist diese Bewertungsvereinfachung für die Bilanzierungspraxis von größter Bedeutung. Auch das Bilanzsteuerrecht lässt unter Beachtung der detaillierten Anweisungen der Finanzverwaltung gemäß R 5.4 Abs. 3 EStR die Anwendung des Festwertverfahrens als Ausnahme vom Grundsatz der Einzelerfassung und Einzelbewertung zu. Im Beitrag werden die Besonderheiten dieser Bewertungsmethode dargestellt und erläutert.

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