Dokument Form und Anwendung derivativer Zinsinstrumente

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BBK Nr. 24 vom 21.12.2001 Seite 1153 Fach 29 Seite 1049

Form und Anwendung derivativer Zinsinstrumente

Dipl.-Kfm. StB Jörg H. Ottersbach, Köln und Dr. Stefan Behringer, Hamburg

Beginnend in den USA Anfang der 70er Jahre vollzogen die sog. Finanzinnovationen eine rasante Entwicklung (vgl. Seipp, a. a. O.). Verursacht wurde diese Entwicklung durch sich ändernde Rahmenbedingungen wie den Zusammenbruch des Systems fester Wechselkurse (Bretton Woods-Abkommen) im Jahre 1973, hohe Inflationsraten, starke Volatilität der Zinsen (Ausmaß der Schwankungen des Zinsniveaus) und einen stetig voranschreitenden technischen Fortschritt im Bankwesen. Einen wesentlichen Beitrag leistete auch die Veröffentlichung der Black-Scholes-Formel, mit der nach jahrhundertelanger Suche ein Weg für die Bepreisung von Optionen gefunden wurde.

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