Arbeitshilfe Dezember 2013

Abweichendes Wirtschaftsjahr gem. § 4a Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 EStG: keine Formvorschrift für Zustimmung, Nacherstellung von getrennten Abschlüssen - Mustereinspruch

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Das ist inzwischen erledigt.

Ist die Voraussetzung des § 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 Satz 2 EStG, wonach Land- und Forstwirte mit Zustimmung des Finanzamts das landwirtschaftliche Normalwirtschaftsjahr zum (abweichenden) Wirtschaftsjahr eines Gewerbebetriebs bestimmen können, „wenn sie für den Gewerbebetrieb Bücher führen und für diesen Zeitraum regelmäßig Abschlüsse machen”, nicht erfüllt, wenn sie den Gewinn zwar durch Bestandsvergleich ermitteln, die Aufteilung zwischen Gewerbebetrieb und Landwirtschaft aber auf einer Schätzung beruht? - Hat das Finanzamt seine Zustimmung schon dadurch konkludent erteilt, dass es den Jahresabschluss im Rahmen einer Erstveranlagung unter dem Vorbehalt der Nachprüfung der Besteuerung zugrunde gelegt hat?

Beim BFH ist ein Verfahren wegen dieser Rechtsfrage anhängig ().

Für einen Einspruch wird folgendes Muster empfohlen.

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Fundstelle(n):
NWB PAAAD-80362

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