Dokument Bedeutung der Unternehmensqualität eines Erwerbsobjekts für die Aktivierbarkeit eines Firmenwerts

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StuB Nr. 16 vom 27.08.2010 Seite 630

Bedeutung der Unternehmensqualität eines Erwerbsobjekts für die Aktivierbarkeit eines Firmenwerts

WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach

Die komplette Serie „Praxisfälle zum BilMoG” finden Sie in der NWB Datenbank unter NWB QAAAD-62773.

I. Sachverhalt

Die als „Mischkonzern” auf verschiedenen Geschäftsfeldern operierende U AG tätigt in 01 folgende Transaktionen:

Sie erwirbt im Wege eines asset deal den kompletten „Geschäftsbetrieb” der S GmbH. Die S GmbH hat sich seit Gründung vor zwei Jahren recht erfolglos mit der Entwicklung bestimmter biotechnologischer Präparate befasst. Es hat bisher keine Produktions- und Absatzaktivitäten gegeben, noch sind solche in Vorbereitung. Der Misserfolg ist überwiegend Fehlern der Gesellschafter-Geschäftsführer zuzuschreiben. Das operative Personal der S GmbH gilt als hoch qualifiziert. Auf einem angespannten Arbeitsmarkt sind entsprechende Fachkräfte schwer zu beschaffen. Überwiegendes Transaktionsinteresse der U AG ist daher die Personalbeschaffung. In diesem Interesse akzeptiert die U AG einen Kaufpreis von 500 T€, dem nur ein (hauptsächlich aus Geschäftsausstattung bestehendes) auf die U AG übergehendes Vermögen mit einem Zeitwert von 100 T€ gegenübersteht.

In einem weiteren asset deal wird von der Medizin GmbH ein medizinisches Versorgungszentrum am...

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