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StuB Nr. 14 vom 23.07.2010 Seite 549

Anhangangaben für außerbilanzielle Geschäfte

WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach

Die komplette Serie „Praxisfälle zum BilMoG” finden Sie in der NWB Datenbank unter NWB QAAAD-62773.

I. Sachverhalt

Die U-GmbH ist per aus folgenden (noch) nicht bilanzwirksam gewordenen Kontrakten verpflichtet (und berechtigt):

  • Übliche Bestellungen von Sachanlagen und Vorräten, die im ersten Quartal 02 geliefert werden.

  • Veräußerung von noch nicht fälligen Forderungen an einen Factor.

  • Leasingvertrag über ehemals im Eigentum der U-GmbH stehende, dann im Sale-and-lease-back-Verfahren an eine Leasinggesellschaft übertragene Betriebsgebäude.

  • Ein noch drei Jahre laufender, Mindestabnahmen vorschreibender Outsourcing-Vertrag über IT mit einer von den ehemaligen Leitern der IT-Abteilung gegründeten Gesellschaft, der ganz überwiegend geschäftspolitisch (Konzentration auf Kernkompetenzen) motiviert ist.

II. Fragestellung

Welche Angabepflichten ergeben sich nach § 285 Nr. 3 HGB (außerbilanzielle Geschäfte) bzw. § 285 Nr. 3a HGB (sonstige finanzielle Verpflichtungen)?

III. Lösungshinweise

1. Angabepflichten für außerbilanzielle Geschäfte

Diese Angabepflicht zielt auf die „ off balance sheet transactions”, die zunächst bei Enron und anderen Bilanzskandalen, sodann...

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