Dokument FG München, Urteil v. 22.04.2010 - 14 K 2060/07

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FG München Urteil v. - 14 K 2060/07

Gesetze: UStG 15 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 UStG § 14

Vorsteuerabzug aus Rechnung einer Scheinfirma

Leitsatz

1. Die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug aus den Rechnungen liegen vor, wenn durch die Vorlage des Vertrages über die Anmietung von Büroräumen nachgewiesen wird, dass der in den Rechnungen angegebene Sitz tatsächlich bestanden und es sich nicht nur um eine so genannten Briefkastenfirma gehandelt hat und die Bezahlung (im Streitfall der Fahrzeuge) über eine inländische Bank erfolgte.

2. Allein der Verweis auf den Eintrag der Firma in die Datei „ZAUBER” der Steuerverwaltung genügt nicht für den Nachweis, dass es sich bei der inländischen Firma um eine Scheinfirma gehandelt hat, die nur einen „Briefkasten-Sitz” unterhalten habe.

Tatbestand

Auf diese Entscheidung wird Bezug genommen in folgenden Gerichtsentscheidungen:

Fundstelle(n):
UStB 2010 S. 233 Nr. 8
GAAAD-45587

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