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Lexikon Lohnbüro 2021 vom

Beitragsbemessungsgrenzen

Wolfgang Schönfeld und Jürgen Plenker

Das Arbeitsentgelt wird nicht in unbeschränkter Höhe, sondern nur bis zu bestimmten Höchstbeträgen, den sogenannten Beitragsbemessungsgrenzen für die Beitragsberechnung herangezogen (siehe „Berechnung der Lohnsteuer und der Sozialversicherungsbeiträge“). Auch in die Versicherungsnachweise der gesetzlichen Rentenversicherung sind Arbeitsentgelte nur bis zu der Beitragsbemessungsgrenze dieses Versicherungszweiges einzutragen (vgl. „Jahresmeldung“).

Die Beitragsbemessungsgrenzen werden jährlich an die Entwicklung der Bruttolohn- und Gehaltssumme je durchschnittlich beschäftigtem Arbeitnehmer angepasst (§ 68 Abs. 2 Satz 1 i. V. mit § 159 SGB VI, § 6 Abs. 7 SGB V). Da im Regelfall die Löhne steigen, werden die Beitragsbemessungsgrenzen entsprechend erhöht. Sie können aber auch unverändert bleiben oder sich sogar ermäßigen.

Die Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenzen soll folgende Übersicht verdeutlichen.

Beitragsbemessungsgrenzen alte Bundesländer (mit West-Berlin)


Tabelle in neuem Fenster öffnen
Kranken-
und Pflegeversicherung
Renten- und
Arbeitslosenversicherung
Monat
Jahr
Monat
Jahr
2011
   3712,50 € 
44550 € 
5500 € 
 66000 € 
2012
3825 € 
45900 € 
5600 € 
 67200 € 
2013
   3937,50 € 
47250 € 
5800 € 
 69600 € 
2014
4050 € 
48600 € 
5950 € 
 71400 € 

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