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StuB Nr. 15 vom Seite 583

Die Änderungen der Regeln zur Pensionsbilanzierung im BilMoG-RegE: Alle Ziele verfehlt

von Prof. Dr. Jochen Zimmermann, Bremen und Dipl.-Kfm. Tim Meyer-Schell

Mit den Entwürfen zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) nimmt der deutsche Gesetzgeber die IFRS in stärkerem Maß als Referenzmaßstab an . Dennoch gibt man den Wunsch nach einer eigenständigen deutschen Rechnungslegung nicht auf. Man will nun mit dem BilMoG eine kostengünstigere und einfachere Alternative schaffen und gleichzeitig die Zahlungsbemessungsfunktion der Handelsbilanz beibehalten . Der Referentenentwurf (RefE) zum BilMoG vom ist intensiv von Wissenschaft und Praxis diskutiert worden. Einige Kritikpunkte, auch im Bereich der Rückstellungsbilanzierung , hat das Bundeskabinett aufgegriffen. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung (RegE) vom hat inzwischen auch eine Kommentierung durch den Bundesrat erfahren . In der Rückstellungsbilanzierung unterscheidet sich der Regierungsentwurf in einigen konzeptionell entscheidenden Punkten vom bisherigen Referentenentwurf. Besonders deutlich wird, wie bei den Änderungen im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens nicht theoretisch richtige, sondern politisch wünschenswerte Regelungen bevorzugt werden.

Kernfragen
  • Welche Änderungen sind bei der Bewertung von Rückstellungen i...

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