Dokument Verrechnung negativer Einkünfte i. S. des § 2a Abs. 1 EStG mit positiven außerordentlichen Einkünften i. S. der §§ 34, 34b EStG

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StuB Nr. 13 vom 13.07.2007 Seite 515

Verrechnung negativer Einkünfte i. S. des § 2a Abs. 1 EStG mit positiven außerordentlichen Einkünften i. S. der §§ 34, 34b EStG

Nach § 2a Abs. 1 Satz 5 EStG sind die am Schluss eines Veranlagungszeitraums verbleibenden negativen Einkünfte i. S. des § 2a Abs. 1 Satz 1 EStG gesondert festzustellen. § 2a Abs. 1 EStG ist auch bei Einkünften zu beachten, die dem Progressionsvorbehalt, insbesondere nach § 32b Abs. 1 Nr. 2 oder 3 EStG, unterliegen. Im Feststellungsbescheid nach § 2a Abs. 1 Satz 5 EStG ist daher für die zutreffende spätere Verrechnung mit positiven Einkünften der jeweils selben Art aus demselben Staat zu differenzieren, ob es sich bei den verbleibenden negativen Einkünfte um steuerpflichtige oder nur dem Progressionsvorbehalt unterliegende Einkünfte handelt.

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