Dokument Das Gesetz über deutsche Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen (REITG)

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StuB Nr. 10 vom 25.05.2007 Seite 375

Das Gesetz über deutsche Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen (REITG)

von Dipl.-Ök. Thomas Lenz, Bochum
Kernfragen
  • Welche Voraussetzungen muss ein German-REIT erfüllen?

  • Wie sehen die steuerlichen Regelungen aus?

  • Wie ist das REITG zu werten?

Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen trat rückwirkend zum das REITG in Kraft, das erstmalig in Deutschland Real Estate Investment Trusts (kurz REITs) einführt . Der Beitrag stellt im Folgenden das Gesetz im Einzelnen vor.

I. Einleitung

Das REITG beendet die langjährige Diskussion, ob und wie REITs in Deutschland eingeführt werden sollen . Deutschland holt damit eine internationale Entwicklung nach, die in den 1960er Jahren in den USA begann und bereits von vielen europäischen Staaten nachvollzogen wurde: den Niederlanden (FBI, 1969), Luxemburg (SICAFI, 1988), Italien (FII, 1994), Belgien (SICAFI, 1995), Frankreich (SIIC, 2003), Spanien (REIF/REIC, 2003) und zuletzt Großbritannien (UK-REIT, 2007) .

Trotz nationaler Unterschiede zeichnen sich alle REIT-Regime durch folgende Merkmale aus :

  • Das Vermögen besteht im Wesentlichen aus Immobilien;

  • der aus den Immobilienaktivitäten resultierende Gewinn wird überwiegend an die Gesellschafter als Di...

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