Dokument Finanzgericht Hamburg v. 29.08.2006 - 5 K 63/06

Preis: € 5,00 Nutzungsdauer: 30 Tage

Dokumentvorschau

Finanzgericht Hamburg  v. - 5 K 63/06

Gesetze: EigZulG § 1, EigZulG § 2, EigZulG § 8, AO § 39 Abs. 2 Nr. 1, BGB § 488, BGB § 516, BGB § 518

Gewährung der Eigenheimzulage bei nachweisbaren eigenen Aufwendungen

Leitsatz

1. Für den Nachweis der Anschaffungskosten des Wohnungskäufers reicht es nicht aus, wenn das Geld von auf die Eltern lautenden Konten überwiesen wird, deren PIN-Nummern oder Passwörter er kennt, und wenn eine mündliche Geldschenkung weder notariell beurkundet noch vor dem Wohnungskauf vollzogen ist.

2. Eine Darlehensfinanzierung des Wohnungskäufers über Geldabruf von Bankkonten Angehöriger ist nicht nachgewiesen durch eine nicht näher spezifizierte "Verpflichtung zu allen Konsequenzen einschließlich Zinszahlungen" und durch nicht näher bezeichnete und belegte spätere Zahlungen an die Angehörigen (hier Eltern).

Fundstelle(n):
BAAAC-35610

Erwerben Sie das Dokument, um den gesamten Inhalt lesen zu können.
notification message Rückgängig machen