Dokument Abgrenzung des Konsolidierungskreises - Einbeziehungspflichten, -wahlrechte und -verbote nach HGB und IFRS

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BBK Nr. 24 vom 15.12.2006 Seite 1359 Fach 30 Seite 1862

Abgrenzung des Konsolidierungskreises

Einbeziehungspflichten, -wahlrechte und -verbote nach HGB und IFRS

Dr. Torsten Mindermann

Sofern ein Mutterunternehmen verpflichtet ist, einen Konzernabschluss aufzustellen, ist die Frage nach der Abgrenzung des Konsolidierungskreises zu klären, d. h. welche Unternehmen von dem Mutterunternehmen in den Konzernabschluss einzubeziehen sind. Grundsätzlich sind sowohl nach HGB als auch nach IFRS das Mutterunternehmen und alle Tochterunternehmen in den Konzernabschluss einzubeziehen. Dieses Weltabschlussprinzip wird aber durch verschiedene Wahlrechte durchbrochen. Das früher bestehende Konsolidierungsverbot gem. § 295 HGB für Tochterunternehmen mit abweichender Geschäftstätigkeit wurde mit dem Bilanzrechtsreformgesetz gestrichen und war letztmals anzuwenden für Geschäftsjahre, die vor dem 1.1.2005 begannen. Diese Fallstudie zeigt, wie der Konsolidierungskreis im Einzelnen abzugrenzen ist.

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