Dokument Berichtigung der Umsatzsteuer bei Uneinbringlichkeit von Forderungen

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BBK Nr. 24 vom 15.12.2006 Seite 1329 Fach 6 Seite 1346

Berichtigung der Umsatzsteuer bei Uneinbringlichkeit von Forderungen

Karl-Hermann Eckert

Durch die zunehmend schlechter werdende Zahlungsmoral haben es Gläubiger nicht leicht, berechtigte Forderungsansprüche zu realisieren. Durch Insolvenzen und schlechte konjunkturelle Entwicklung geraten auch gesunde Unternehmen in die Krise, wenn Kunden versuchen, die Bezahlung mit fadenscheinigen Begründungen hinauszuzögern, oder einfach gar nicht zahlen. Die Umsatzsteuer spielt hierbei eine gewichtige Rolle: Denn der Unternehmer mit Soll-Besteuerung hat die Umsatzsteuer im Regelfall ab 2007 mit 19 % vorzufinanzieren.

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