UM Nr. 1 vom

Zerschlagung der Deutschland AG?

Dipl.-Kfm. Katja Faul und Dipl.-Kfm. Joachim Schroff

Die Studie "Zerschlagung der Deutschland AG?" zeigt, dass derzeit der Trend "Fokussierung auf das Kerngeschäft" den Markt für Mergers & Acquisitions dominiert. Im verschärften globalen Wettbewerb um Kapital sehen sich die Unternehmen zu einem Engagement in den Geschäftsfeldern gezwungen, in denen gegenwärtig und "morgen" ihre Stärken liegen und in denen sie besser sind als ihre Konkurrenten. Nur so kann den gestiegenen Renditeansprüchen der Shareholder genügt werden. Die Zeiten der Diversifikation und des M&A-Hypes der Jahrtausendwende sind vorbei und in der andauernden Konsolidierungs- und Integrationsphase gilt es, das Beteiligungsportfolio an die übergeordnete Strategie anzupassen. Die Kernaussagen des Beitrags lauten: (1) Der Megatrend "Konzentration auf Kerngeschäftsfelder" steht im Fokus des M&A-Geschäfts deutscher Unternehmen. (2) Trotz der gemeinsamen Zielsetzung bearbeiten die Unternehmen ihre Beteiligungsportfolios sehr unterschiedlich. (3) Nicht zuletzt aufgrund der weiteren Entflechtung des Beteiligungsgeflechts der "Deutschland AG" wird nach der Flaute der letzten Jahre wieder Bewegung in den Markt kommen.

Dies ist ein Abstract zu einem Aufsatz der Zeitschrift "Unternehmensbewertung & Management" (UM), dem Vorläufer des BBB.

Fundstelle(n):
UM 1/2004
NWB FAAAB-83455

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