Dokument Persönliche Risiken für die Geschäftsleitung bei der Insolvenzverschleppung

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StuB Nr. 24 vom 23.12.2005 Seite 1068

Persönliche Risiken für die Geschäftsleitung bei der Insolvenzverschleppung

von Prof. Dr. Matthias Einmahl, Leipzig

Die Erkenntnis, dass ein Unternehmen insolvent ist, ist für die Geschäftsleitung immer schmerzlich. Das führt nicht selten dazu, dass die Entscheidungsträger die Augen vor der Realität verschließen und so weitermachen wie bisher. Dahinter steht meist die Hoffnung, dass es sehr bald wieder aufwärts gehen werde und ein Insolvenzverfahren so vermieden werden könne. Ein solches Verhalten ist verständlich, aber äußerst unklug. Zum einen lässt sich das betroffene Unternehmen i. d. R. ohnehin nicht retten. Die Agonie wird also nur verlängert. Zum anderen setzt sich die Geschäftsleitung erheblichen persönlichen Risiken aus. Diese sollen im Folgenden am Beispiel der GmbH dargestellt werden. Die nachfolgenden Ausführungen gelten im Wesentlichen auch für die AG und die Genossenschaft.

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