BFuP Nr. 2 vom 01.03.2004 Seite 134

Zur Anwendung des WACC-Verfahrens bei vorgegebener bilanzieller Verschuldung (Zusammenfassung)

Dipl.-Kfm. Wolfgang Essler, Prof. Dr. Lutz Kruschwitz und Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler

Die DCF-Verfahren setzen sich bei der Unternehmensbewertung immer stärker durch. Am häufigsten wird mit dem WACC-Konzept gearbeitet. Bei dieser Bewertungsmethode wird sinnvollerweise unterstellt, daß die Manager des zu bewertenden Unternehmens eine Fremdkapitalquote exogen vorgeben (Zielkapitalstruktur). Die Anwender des WACC-Konzepts übersehen dabei gern die Tatsache, daß das Verfahren eine Messung der Fremdkapitalquoten auf der Grundlage von Marktwerten erfordert. Es erscheint sehr viel realistischer, davon auszugehen, daß Manager Zielkapitalstrukturen verfolgen, die sie in Buchwerten messen. In diesem Beitrag wird eine Bewertungsgleichung vorgestellt, die diesem Aspekt Rechnung trägt. Anhand eines Beispiels wird außerdem gezeigt, daß die Wertunterschiede erheblich sein können.

Das vollständige Dokument können Sie bei unserem NWB Volltextservice kostenpflichtig unter bibliothek@nwb.de erwerben. Bitte geben Sie hierfür Ihre komplette Anschrift an.

Fundstelle(n):
BFuP 2/2004 Seite 134
NWB XAAAB-70923

notification message Rückgängig machen