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BFH 10.11.2004 XI R 31/03, NWB 9/2005 S. 67

Einkommensteuer | Sog. Einheitlichkeitsgrundsatz führt nicht zur „Zwangsentnahme”

Nach dem NWB VAAAB-43699 verliert ein zunächst betrieblich genutzter Gebäudeteil seine Eigenschaft als Betriebsvermögen nicht dadurch, dass er zu fremden Wohnzwecken vermietet wird und sich in dem Gebäude ein weiterer zu fremden Wohnzwecken vermieteter Gebäudeteil befindet, der zum Privatvermögen gehört. – Anmerkung: Fazit der Entscheidung ist, dass eine Nutzungsänderung, durch die ein Wirtschaftsgut nicht zu notwendigem Privatvermögen wird, nicht zur Begründung eines neuen Nutzungs- und Funktionszusammenhangs führt. Die beiden fremdvermieteten Wohnungen im 2. und 3. Obergeschoss sind also unterschiedlich zu behandeln: Die schon immer fremdvermietete Wohnung im 3. Geschoss konnte der Kläger als Freiberufler nicht zum gewillkürten Betriebsvermögen ziehen, während di...

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