Dokument Bilanzsteuerrechtliche Berücksichtigung von überdurchschnittlich hohen Versorgungsanwartschaften - Anm. zum BMF-Schr. v. 3. 11. 2004 - IV B 2 - S 2176 - 13/04

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NWB Nr. 51 vom 13.12.2004 Seite 4177 Fach 17 Seite 1913

Bilanzsteuerrechtliche Berücksichtigung von überdurchschnittlich hohen Versorgungsanwartschaften

Anm. zum

von Amtsrat Jürgen Pitzke, Berlin

Die steuerliche Berücksichtigung von überdurchschnittlich hohen betrieblichen Versorgungszusagen führt in der Praxis immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Steuerpflichtigen und Finanzverwaltung. Hintergrund ist die Rechtsprechung des BFH, wonach Pensionszusagen, die Versorgungsleistungen vorsehen, die 75 v. H. des laufenden Gehalts übersteigen, steuerlich nur eingeschränkt berücksichtigt werden können. Nach dem nunmehr ergangenen BMF-Schreiben vom 3. 11. 2004 kommt bilanzsteuerrechtlich eine sog. Überversorgung nur bei den Durchführungswegen Pensionszusage und Unterstützungskasse in Betracht. Einzelheiten des BMF-Schreibens, insbesondere welche Bezugsgrößen in die Berechnung der sog. 75-v.H.-Grenze einzubeziehen sind und welche Konsequenzen sich bei einer Überschreitung dieser Grenze ergeben können, erläutert Amtsrat J. Pitzke in seinem Beitrag „Bilanzsteuerrechtliche Berücksichtigung von überdurchschnittlich hohen Versorgungsanwartschaften” in NWB F. 17 S. 1913 ff.

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