BBodSchG

Gesetz zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten (BBodSchG)

v. 17. 03. 1998 (BGBl I S. 502) mit späteren Änderungen
Nichtamtliche Fassung

Änderungsdokumentation: Das Gesetz zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten (Bundes-Bodenschutzgesetz – BBodSchG) ist als Art. 1 Gesetz zum Schutz des Bodens v. 17.3.1998 (BGBl I S. 502) verkündet worden und ist bis auf § 20, der am Tag nach der Verkündung in Kraft getreten ist, am 1.3.1999 in Kraft getreten. Es ist geändert worden durch Art. 17 Gesetz zur Umstellung der umweltrechtlichen Vorschriften auf den Euro (Siebtes Euro-Einführungsgesetz) v. (BGBl I S. 2331) ; Art. 3 Gesetz zur Anpassung von Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts v. (BGBl I S. 3214) ; Art. 5 Abs. 30 Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts v. (BGBl I S. 212) ; Art. 101 Zehnte Zuständigkeitsanpassungsverordnung v. (BGBl I S. 1474) ; Art. 14 Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung v. (BGBl I S. 1966) ; diese Änderungen treten erst am 31.12.2018 in Kraft und sind in Fußnoten entsprechend gekennzeichnet; Art. 2 Abs. 5 Gesetz zur Modernisierung des Rechts der Umweltverträglichkeitsprüfung [1] v. (BGBl I S. 2808) ; Art. 3 Abs. 3 Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung v. (BGBl I S. 3465).

Fundstelle(n):
IAAAB-36412

1Amtl. Anm.: Dieses Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2011/92/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Dezember 2011 über die Umweltverträglichkeitsprüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten in der Fassung der Richtlinie 2014/52/EU (ABl L 124 vom 25.4.2014, S. 1), der Richtlinie 2001/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Juni 2001 über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (ABl L 197 vom 21.7.2001, S. 30).

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