VgV

Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung - VgV)

v. 12. 04. 2016 (BGBl I S. 624) mit späteren Änderungen
Nichtamtliche Fassung [1] [2]

Änderungsdokumentation: Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) ist als Art. 1 Verordnung zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsverordnung – VergRModVO) v. 12.4.2016 (BGBl I S. 624) verkündet worden und am 18.4.2016 in Kraft getreten. Sie ist geändert worden durch Art. 8 Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG (eIDAS-Durchführungsgesetz) v. (BGBl I S. 2745) ; Art. 4 Gesetz zur Verlängerung befristeter Regelungen im Arbeitsförderungsrecht und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen v. (BGBl I S. 1117) ; Art. 1 Verordnung zur Änderung der Vergabeverordnung und der Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit v. (BGBl I S. 1081).

Fundstelle(n):
TAAAF-72301

1Amtl. Anm.: Die Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl L 94 vom 28. 3. 2014, S. 65).

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