Dokument Schließung der Regelungslücken im Bereich des § 15a EStG - Notwendigkeit der Führung einer Kapitalkontenentwicklung nebst Korrekturposten für steuerliche Zwecke?

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NWB Nr. 38 vom 13.09.2004 Seite 2939 Fach 3 Seite 13023

Schließung der Regelungslücken im Bereich des § 15a EStG

Notwendigkeit der Führung einer Kapitalkontenentwicklung nebst Korrekturposten für steuerliche Zwecke?

von Dipl.-Finanzwirt Markus Strotmeier, Wettringen

Nach § 15a EStG dürfen Kommanditisten im Regelfall Verluste nur bis zur Höhe ihrer Hafteinlage steuermindernd geltend machen. Übersteigende Verluste bleiben nach dem Willen des Gesetzgebers sowohl bei dem Kommanditisten als auch bei dem Komplementär unberücksichtigt, obwohl einer von beiden Verluste zu tragen hat und seine finanzielle Leistungsfähigkeit damit gemindert ist. Es verwundert daher kaum, dass nunmehr der BFH über die steuerlichen Konsequenzen von § 15a EStG im Fall des Wechsels vom Kommanditisten zum Komplementär und umgekehrt sowie bei vorgezogenen Einlagen zu entscheiden hatte. In seinem Aufsatz „Schließung der Regelungslücken im Bereich des § 15a EStG in NWB F. 3 S. 13023 ff. stellt Dipl.-Finanzwirt M. Strotmeier die Auswirkungen der jüngsten BFH-Rechtsprechung dar.

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