Dokument FG des Saarlandes, Urteil v. 21.01.2004 - 1 K 466/02

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FG des Saarlandes Urteil v. - 1 K 466/02 EFG 2004 S. 568

Gesetze: GG Art. 1 Abs. 1, GG Art. 2 Abs. 1, GG Art. 3 Abs. 1, GG Art. 3 Abs. 3 S. 1, GG Art. 6 Abs. 1, GG Art. 100 Abs. 1, EStG 2001 § 26, EStG 2001 § 26b, EStG 2001 § 32a Abs. 1, EStG 2001 § 32a Abs. 5, EStG 2001 § 33a Abs. 1 S. 1, EStG 2001 § 33a Abs. 1 S. 4, EStG 2001 § 10 Abs. 1 Nr. 1, LPartG § 5, LPartG § 6, LPartG § 7, LPartG § 8 Abs. 2, LPartG § 12, LPartG § 16, BGB § 1360a, BGB § 1360b, BGB § 1357, BGB § 1363 Abs. 1, BGB § 1365, BGB § 1366, BGB § 1367, BGB § 1369, BGB § 1370

Keine Anwendung des Splittingtarifs auf die Lebenspartnerschaft nach dem LPartG

lebenspartnerschaftliche Unterhaltsleistungen als außergewöhnliche Belastung und Abzugsbegrenzung nach § 33a EStG 2001

Einkommensteuer 2001

Leitsatz

1. Die Besteuerung der Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft nach dem Grundtarif des § 32a Abs. 1 EStG verfassungsgemäß.

2.Ob die für außergewöhnliche Belastungen geltende Abzugsbegrenzung des auf lebenspartnerschaftliche Unterhaltsleistungen grundsätzlich anwendbaren § 33a Abs. 1 Satz 4 EStG 2001 verfassungsgemäß ist, ist ohne Belang, wenn der lebenspartnerschaftliche Leistungsempfänger über Einkünfte verfügt, die seinen angemessenen Lebensunterhalt offenkundig sicherstellen.

Fundstelle(n):
EFG 2004 S. 568
WAAAB-16772

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