Dokument Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Urteil v. 13.05.2002 - 1 K 861/98

Testen Sie kostenfrei eines der folgenden Produkte, die das Dokument enthalten:

Dokumentvorschau

Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt Urteil v. - 1 K 861/98

Gesetze: EStG 1996 § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 6b, EStG 1996 § 9 Abs. 5, EStG § 9 Abs. 1 S. 1, EStG § 12 Nr. 1

Kein maximal mit 2400 DM absetzbares „häusliches” Arbeitszimmer bei Anmietung eines gesonderten Arbeitszimmers im Nachbarhaus

Anerkennung eines Angehörigen-Mietvertrags bei geringfügigen Verstößen gegen den Fremdvergleich

Einkommensteuer 1996

Leitsatz

1. Ein außerhalb der Wohnung gelegenes Arbeitszimmer stellt kein „häusliches Arbeitszimmer” dar (hier: Anmietung eines separaten Arbeitszimmers im Nachbarhaus).

2. Mietet der Sohn von seiner im Nachbarhaus wohnenden Mutter einen Raum als Arbeitszimmer an, so kann dieser Mietvertrag zwischen Angehörigen auch dann noch steuerlich anerkannt werden, wenn im Mietvertrag der gemietete Raum sowie das darin enthaltende Mobiliar nicht genau bezeichnet worden sind, eine Nebenkostenvereinbarung fehlt und die bar zu leistende Miete nicht immer pünktlich bezahlt wird.

Fundstelle(n):
LAAAB-12882

Erwerben Sie das Dokument, um den gesamten Inhalt lesen zu können.
;

Diese Website verwendet ausschließlich funktionale Cookies,

die notwendig sind, um den vollen Funktionsumfang unseres Datenbank-Angebotes sicherzustellen.
Lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung!

Cookies akzeptieren