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Arbeitshilfe Januar 2018

Darlehensvertrag

ETL Rechtsanwälte GmbH
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  • Darlehensvertrag mit Praxishinweisen

  • Darlehensvertrag ohne Praxishinweise

Durch den Darlehensvertrag wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag in der vereinbarten Höhe zur Verfügung zu stellen. Der Darlehensnehmer ist verpflichtet, einen geschuldeten Zins zu zahlen und bei Fälligkeit das zur Verfügung gestellte Darlehen zurückzuzahlen, § 488 Abs. 1 BGB. Zu beachten ist, dass Darlehensverträgen zwischen Privatpersonen grundsätzlich keiner Schriftform bedürfen. Dennoch empfiehlt es sich Umfang und Bedingungen des Darlehens festzuhalten, damit die Vertragsparteien Sicherheit im Hinblick auf ihre Vereinbarungen über Kündigungsfristen und vereinbartem Zinssatz haben und ggf. auch Seitens des Finanzamts keine Fragen offen bleiben.

Zu beachten ist, dass der Mustervertrag nicht geeignet ist für ein Verbraucherdarlehen, das vorliegt, wenn ein Unternehmer i.S.d. § 14 BGB einer Privatperson ein Darlehen gewährt. In diesem Fall sind die Regelungen über das Verbraucherdarlehen nach §§ 491 BGB zu beachten. Eine Nichtbeachtung kann beim Verbraucherdarlehen die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages, der Zinsvereinbarung oder die Widerrufbarkeit des Vertr...

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