Dokument Betriebliche Jugend- und Auszubildendenvertretung

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NWB Nr. 50 vom 08.12.2003 Seite 3995 Fach 26 Seite 4155

Betriebliche Jugend- und Auszubildendenvertretung

von Ministerialdirektor Wolfgang Koberski und und Oberregierungsrat a. D. Dieter Hold, Bonn

In Betrieben mit einem Betriebsrat und mit in der Regel mindestens fünf Arbeitnehmern, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die zu ihrer Berufsausbildung beschäftigt sind und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind Jugend- und Auszubildendenvertretungen zu wählen. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung ist kein neben dem Betriebsrat stehendes, selbständiges Betriebsverfassungsorgan, dem eigene Mitbestimmungsrechte gegenüber dem Arbeitgeber zustehen. Vielmehr muss sie ihre besonderen Interessen über den Betriebsrat wahrnehmen, an dessen Arbeit sie teilnimmt. Über die Bildung, die Aufgaben und die Geschäftsführung der ”Betrieblichen Jugend- und Auszubildendenvertretung” informieren Ministerialrat W. Koberski und ORR a. D. D. Hold in NWB F. 26 S. 4155 ff.

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