Dokument BFH, Urteil v. 03.12.1987 - IV R 41/85

Testen Sie kostenfrei eines der folgenden Produkte, die das Dokument enthalten:

Dokumentvorschau

BFH Urteil v. - IV R 41/85 BStBl 1988 II S. 266

Gesetze: EStG § 18 Abs. 1 Nr. 3EStG § 4 Abs. 3EStG § 8EStG § 22 Nr. 4

1. Tätigkeit als Bürgermeister einer Gemeinde in Nordrhein-Westfalen ist "sonstige selbständige Arbeit" i. S. des § 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG - 2. Zur Besteuerung der Vorteile eines Dienstwagens bei Verwendung zur Ausübung eines Bundestagsmandats

Leitsatz

1. Wird dem Oberbürgermeister einer Stadt in Nordrhein-Westfalen von der Gemeinde ein Dienstwagen auch zur Ausübung seines Bundestagsmandats zur Verfügung gestellt, so ist dieser Vorteil bei den Einkünften aus der Oberbürgermeistertätigkeit als Betriebseinnahme zu erfassen.

2. Der dem Vorteil entsprechende Betrag kann nicht bei den Einkünften aus der Abgeordnetentätigkeit als Werbungskosten abgezogen werden.

Tatbestand

Fundstelle(n):
BStBl 1988 II Seite 266
KAAAA-92511

Erwerben Sie das Dokument, um den gesamten Inhalt lesen zu können.
;

Diese Website verwendet ausschließlich funktionale Cookies,

die notwendig sind, um den vollen Funktionsumfang unseres Datenbank-Angebotes sicherzustellen.
Lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung!

Cookies akzeptieren