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NWB Nr. 9 vom Seite 711

Rund 421 000 Unternehmensgründungen im Jahr 2006

Nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn sind im Jahr 2006 in Deutschland rund 421 000 Unternehmen neu gegründet worden. Diese Zahl nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort (BT-Drucks. 16/7996) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drucks. 16/7824). 89,9 % davon hätten keinen Beschäftigten, 10 % zwischen einem und 49 Beschäftigten gehabt. Damit hätten, wie schon im Jahr 2005, 99,9 % der Gründer für ihr neues Unternehmen zum Zeitpunkt der Gewerbeanmeldung weniger als 50 Beschäftigte angegeben. Lediglich bei 435 der neu gemeldeten Unternehmen seien 2006 50 und mehr Beschäftigte angegeben worden, davon 278 mit bis zu 99 Beschäftigten und 157 mit 100 und mehr Beschäftigten. In den Jahren 2003 bis 2006 seien jährlich 190 000 Betriebe neu gegründet worden, die mindestens einen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten hatten. Im Schnitt hätten die Betriebe 2,3 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geboten, teilt die Regierung mit.

Wie es in der Antwort weiter heißt, weise die Gewerbeanzeigenstatistik für das Jahr 2006 die meisten Nebenerwerbsgründungen bei den unternehmensnahen Dienstleistungen aus (68 000), dicht gefolgt vom Handel (knapp ...

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