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BBV 9/2006 S. 262

Private Banking: Quirin Bank AG

Ende der 90er Jahre gründete Karl Matthäus Schmidt mit Consors als einer der Ersten einen reinen Onlinebroker (vgl. hierzu auch den Beitrag von Dembowski ab Seite 276 dieser Ausgabe). Nun ging er mit der Quirin Bank AG im Mai dieses Jahres an den Start.

Das Konzept der Bank ist ungewöhnlich: So ist der Berater hier nicht auf Provisionsbasis tätig, sondern wird ausschließlich von den Kunden bezahlt. Diese zahlen eine monatliche Pauschale von 75 €. Nach erfolgreicher Beratung erhält das Bankhaus 20 % des Depotzuwachses. Sämtliche Betriebs- und Bestandsprovisionen fließen in die Taschen der Anleger.

Im Visier hat die Bank Kunden, die über ein liquides Vermögen zwischen 50.000 € und 250.000 € verfügen. Mindestens 10.000 will Quirin in den nächsten fünf Jahren akquirieren.

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